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Hochschulen

Posted on January 1th, 2007 by Author

Gymnasiasten wird nach der bestandenen Matura eine Zukunft in den schillerndsten Farben gemalt: Sie werden eine Hochschule besuchen, auf dem Weg durch die Ausbildung Praktika machen, die ihnen wertvolle Erfahrungen vermitteln, oder neue Freundschaften knüpfen, die oft ein Leben lang halten. Danach arbeiten sie in einem hoch bezahlten, angesehenen Job, bereisen die ganze Welt und können sich jeden Wunsch erfüllen. Was attraktiv klingt, ist in Wahrheit oft ein steiniger Weg durch eine Erfindung der Gesellschaft, die gerade am Anfang noch sehr undurchsichtig und kompliziert wirkt: Die Hochschule.

Welche Hochschularten gibt es?

(Frage aus dem Frage Antwort Portal www.such-wiki.de )

Hochschulen unterteilen sich in Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten. Wenn es um die Finanzierung des Studiums geht sollte man sich im Vorfeld auf verschiedenen Kredit Portalen z.B www.onlinekredit-01.com über Kredite für Studenten informieren.

Die Universität dient in erster Hinsicht dem Zweck der Pflege der Forschungsarbeit und ist gleichzeitig die Einrichtung, die Absolventen bei der Promotion - der Erlangung des Doktortitels - in beratender und prüfender Form zur Seite steht. Studenten der Universität genießen den Vorteil, dass sie oft nahtlos nach dem ersten bestandenen Abschluss weitermachen können und ihnen die Suche nach dem richtigen Doktorvater leicht fällt, da sie in den ersten Jahren des Studiums bereits Kontakte zu geeigneten Dozenten geknüpft haben. 

Universitäten legen Wert auf ein möglichst umfassendes Fächerspektrum - so können neben begehrten Fächern wie Medizin oder Jura die so genannten Orchideenfächer als Haupt- oder Nebenfach studiert werden, die sich durch wenige eingeschriebene Studierende auszeichnen und Seltenheitswert besitzen. Die universitäre Ausbildung stützt sich besonders auf Vorlesungen, Seminare und die theoretische Erarbeitung des zu lernenden Stoffs in Form von Referaten, Hausarbeiten und Klausuren. Das hat den Nachteil, dass nur wenige Studiengänge in den Genuss praktischer Erfahrung im Rahmen der universitären Ausbildung kommen - Exkursionen werden etwa für Studiengänge wie Geografie angeboten, während Studenten der Rechtswissenschaften beispielsweise für ihre praktischen Erfahrungen in Eigenverantwortlichkeit zu sorgen haben.

Studienanfänger sollten sich neben dem Interesse für ein Fachgebiet auch ausführlich über mögliche Berufsaussichten Gedanken machen. Standard Studienrichtungen wie Rechtswissenschaften oder Medizin werden zwar immer gefragt bleiben, doch werden die Anforderungen an die Studienabgänger immer höher. 

So könnte zb die eine oder andere Frage aussehen: Kennen Sie die heilende Wirkung von Bärlauch? Oder wissen Sie wie man aus den zahlreichen Heilkräutern der Natur einen lindernden Tee kocht? All diese Information und noch vieles mehr an wertvollen Tipps erhalten Sie auf der Seite www.gesundheits-faq.de.

Studenten sollten sich daher auch be weniger bekannten Berufsgruppen umsehen. Die Solarbranche, die Technologie Branche oder auch die Goldankauf Branche suchen qualifizierte Fachkräfte. Ob der Boom der soeben aufgelisteten Branchen anhält ist jedoch schwer zu sagen. Studienanfänger sollten sich daher auch über mögliche langfristige Berufsaussichten ausführliche Gedanken machen.


Zusammenfassend kann man auf jeden Fall einen Besuch bei einer Berufsbildungsmesse oder einem Informationszentrum für Bildung auf jeden Fall dringend empfehlen, denn einen ausgebildeten Beruf sollte man im Optimalfall einen Leben lang ausüben können.


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